1833 kommt Kaspar Hauser in Ansbach gewaltsam zu Tode. Sein Leben und Sterben wird zu einem „deutschen Requiem“, so kann gesagt sein! Im gleichen Jahre wird auch der große Komponist Johannes Brahms geboren, der Gedichte von Georg Friedrich Daumer, dem Lehrer Kaspar Hausers in Nürnberg, vertonen wird. Mit der Aufführung dieser Lieder hatten die ersten Festspiele im Jahre 1998 begonnen. Nun kommt „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms im Anschluss an den Vortrag zu einer großartigen Aufführung
mit dem hochkarätigen Windsbacher Knabenchor. Und dies in der St. Gumbertus-Kirche, dort, wo Kaspar Hauser kurz vor seinem Tode konfirmiert wurde, was als der lichte Zenit seines kurzen Lebens zu sehen ist.

Einlass ab 16 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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