Der am Ende seines kurzen Lebens stehende Kaspar Hauser begegnet sich selbst, ausgesetzt in einer ihm
völlig fremden Welt. Dabei erfährt er, durch die erahnte Todesnähe, eine Art „Rückschau“ auf sein Leben und gelangt zu einer Reflexion über seine „Menschwerdung“.
Der Text des Werkes, das eigens für die Bühne des Onoldia-Tagungszentrums konzipiert wurde, basiert zum größten Teil auf authentischen Inhalten und Begebenheiten, die durch zahlreiche
Augenzeugen berichtet wurden.
So bezieht sich auch der Titel des Stückes auf eine protokollarisch verbürgte Aussage Kaspar Hausers auf dem Sterbebett. Die Stückidee ist unter anderem inspiriert durch die Skulptur des „zweifachen“ Kaspar Hauser in der Ansbacher Platengasse.
Das Publikum der Uraufführung 2024 sprach von einem ungemein innigen und ergreifenden Spiel!
Es ist Eckart Böhmers zwölfte Inszenierung im Rahmen der 1998 von ihm gegründeten Kaspar Hauser-
Festspiele, womit sich dieser Kreis auch schließt.

Einlass ab 19 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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