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Sonntag, 26.07.2026
um 16:00 Uhr




Sowohl Johann Sebastian Bach als auch Kaspar Hauser haben für Ansbach eine hohe Bedeutung, wenn sie auch wie gegensätzlich in Erscheinung tretende Persönlichkeiten anmuten. Der Komponist ist eine Individualität, die wie kaum eine zweite in der Menschheitsgeschichte Höchstes hervorzubringen
vermag, das „Kind Europas“ aber ist ein Wesen, das aufs Vehementeste just daran gehindert hat werden
sollen. Und doch sind sie Beide vereint im Lobpreisen der Schönheit der Schöpfung! 1828, nicht lange nach Kaspars Aussetzung in der Welt, sagt er: „Das Schönste, was er gesehen, sei der gestirnte Himmel, das Schönste, was er gehört, das Klavier.“ Und ist es nicht so, dass, gerade auch in Bachs Klavierwerken, wir die Schönheit der Sterne Ordnung zu hören glauben?

Einlass ab 15 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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