Silvesterkonzert - Festliches für Trompete, Violine und Orgel
Festliche Klänge zum Jahresende für Trompete, Violine und Orgel beim 13. Silvesterkonzert in der Wallfahrtskirche Maria Hilf. Zur Aufführung kommen bekannte Trompetenstücke, wie die berühmte Suite in D-Dur von Georg Friedrich Händel, das Concerto in D-Dur von Antonio Vivaldi oder das bekannte Adagio in g-moll von Albinoni. Auch die berühmte Toccata und Fuge in d-moll von Johann Sebastian Bach wird wieder im Programm sein. Für Violine und Orgel wird das Grave von Jan Benda zu hören sein und für Solovioline zwei Werke von Bach: das Andante aus der Sonata Nr. 2 und die Gigue aus der Partita Nr. 2. Die drei Musiker kennen sich seit vielen Jahren und können bereits auf gemeinsame internationale Konzerterfolge zurückblicken, wie z.B. einer Tournee in Italien, Polen und Tschechien.
Oliver Lakota (Trompete) wurde bereits zu vielen internationalen Musikfestivals eingeladen und kann auf einen beeindruckenden künstlerischen Werdegang zurückblicken. Höhepunkte seiner solistischen Tätigkeit waren die Auftritte in der Carnegie Hall von New York, seine Japan-Tourneen mit Robert Lehrbaumer (Wien) oder Veronika Böhmova (Prag) sowie die regelmäßigen Gastspiele als Solist mit den Philharmonischen Staatsorchestern in Toluca (Mexiko) und Monterrey (Mexiko). Seine viel beachteten Recital-Konzerte mit der Pianistin und Professorin Veronika Böhmova aus Prag zeigen die große Bandbreite seine Repertoires und die künstlerische Vielseitigkeit. Das Duo Lakota-Böhmova spielte in den letzten 15 Jahren bereits Konzerte in Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, USA, Deutschland und in Japan. Als Barocktrompeter tritt er regelmäßig mit verschiedenen Kammerorchestern auf, wie z.B. mit der "Camerata Prag" oder dem Ensemble ContraPunct_us. In der Besetzung "Trompete & Orgel" spielt Oliver Lakota seit vielen Jahren mit dem Bachpreisträger Pavel Svoboda (Prag), Michaela Kacerkova (Prag) und dem deutschen Organisten Stefan Kießling.
Pavel Svoboda (Orgel) ist inzwischen nicht nur ein international bekannter Organist, sondern seit vielen Jahren der Direktor der Philharmonie Pardubice. Er erhielt eine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška und danach bis 2009 am Staatlichen Konservatorium in Pardubice bei Václav Rabas. 2008 belegte er einen Kurs an der Akademie der musischen Künste in Prag bei Jaroslav Tůma und an der Universität der Künste in Berlin bei Leo van Doeselaar. Svoboda nahm teil an Meisterkursen von Martin Sander, Susan Landale, Reitze Smits, Kamila Klugarová und Petr Rajnoha. 2004 erhielt er beim Internationalen Orgelwettbewerb Opava einen 1. Preis und einen Preis der Stiftung "Tschechischer Musikfond". 2007 bekam Svoboda beim Internationalen Orgelwettbewerb Brno den 1. Preis und Titul Laureat. 2008 erhielt er den 2. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb "Petr Eben“, 2016 den 2. Preis beim Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Organist und Cembalist im Ensemble Barocco sempre giovane mit denen er schon hunderte Konzerte gegeben hat (auch bei den Festival Prager Frühling). Er nimmt für den Rundfunk auf und ist als Dramaturg und Mitveranstalter verschiedener klassischer Musikfestivals tätig.
Iva Kramperová (Violine) ist die Ehefrau von Pavel Svoboda und Konzertmeisterin der Philharmonie Pardubice und des Barockensembles „Barocco tempre giovane“ und unterrichtet als Professorin am Konservatorium in Pardubice.
Die Sitzplätze in der Kirche sind sehr beschränkt und es wird für die Anzahl der verkauften Karten entsprechend zusätzlich bestuhlt. Einlass ist nach dem Ende des Gottesdienstes um ca. 17:40 Uhr. Geplantes Konzertende: 19:00 Uhr.
Einlass: 17:40 Uhr