Eine historische Grenzsiedlung zwischen Baden und Württemberg.

Beschreibung
Der Kniebis, als zentraler Gebirgsstock des Schwarzwalds, besitzt nicht nur geografisch eine besondere Bedeutung, sondern kann auch auf eine außerordentlich lebhafte Geschichte zurückblicken.

Bereits im Jahr 1256 wird ein Pfad erwähnt, der als einzige Querverbindung von Ost nach West im Norden galt und die Bistümer Rottenburg und Straßburg verband. Bis heute nutzen Kaufleute, Handwerker und Touristen diese so genannte Passstraße. Während der Wanderung entdecken Sie historische Gleisspuren und den Grenzweg zwischen dem Herzogtum Württemberg und der Markgrafschaft Baden. Immer wieder erhaschen Sie traumhafte Ausblicke über den Schwarzwald bis hin zu den Schweizer Alpen. Nach der Besichtigung der Klosterruinen in Kniebis-Dorf führt Sie die Wanderung zum Abschluss zur Aussichtsplattform, von wo aus Sie den ganz besonderen "Ellbachseeblick" genießen können.

Treffpunkt
Besucherzentrum Kniebis, Straßburgerstraße 349 (direkt an der B28)

Kosten
Erwachsene 8 EUR (ab 16 Jahre), Kniebiser Übernachtungsgäste (mit Gästekarte) zahlen 6 EUR, Kinder bis 15 Jahre nehmen gratis teil. Die Tickets sind erhältlich im Besucherzentrum Kniebis.

Hinweise
Anmeldung erforderlich unter Tel.: 07441 / 864736 oder an besucherzentrum(at)freudenstadt.de bis 11:00 am Veranstaltungstag. Die Mindest-Teilnehmerzahl beträgt 5, die maximale Teilnehmerzahl 25 Pers. Gruppen mit mehr als 25 Teilnehmern müssen bitte bis spätestens 5 Tage vor der Wanderung angemeldet werden.

Achtung
Festes Schuhwerk ist erforderlich. Kleiden Sie sich entsprechend der Wetterlage. Bei Bedarf bitte auch an Getränke und Vesper denken. Die Streckenlänge der Tour beträgt etwa 6-7 km mit einem Auf- u. Abstieg von 110 hm.
Bei Starkregen oder Sturm findet die Wanderung nicht statt.

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

Themenführung am BüchnerHaus - Büchner & die Natur
Heimat und Tracht: Ein Thema von gestern in der Welt von heute?
Die Heiden von Kummerow - „Alles Müller, oder … wie?“ - Dernière - Heidenspaß mit viel Pläsanterie!