Mittwoch, 04.02.2026
um 20:00 Uhr




Welche Annahmen liegen der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA zugrunde? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Europa und die NATO? Diese Fragen diskutieren wir mit Fred Fleitz, einem der sicherheitspolitischen Vordenker des „America First“-Ansatzes. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die transatlantischen Beziehungen, Europas strategische Positionierung, die Rolle der NATO sowie die sicherheitspolitischen Konsequenzen eines „America First“-Ansatzes.

Fred Fleitz war stellvertretender Berater von Präsident Donald Trump sowie Stabschef des Nationalen Sicherheitsrats der Vereinigten Staaten. Aus über 25 Jahren Tätigkeit in führenden Positionen der US-Sicherheitspolitik verfügt er über umfassende Expertise zu europäischen Sicherheitsfragen, den Nuklearprogrammen des Iran und Nordkoreas, sicherheitspolitischen Herausforderungen durch China sowie zur Strategie im Nahen Osten. Er ist Autor bzw. Herausgeber von sieben Büchern, darunter zuletzt An America First Approach to U.S. National Security.

Moderation: Dr. Florian Böller, Senior Lecturer für Politikwissenschaft am Center for American Studies der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind die US-Außenpolitik, die Beziehungen zwischen Exekutive und Legislative sowie die transatlantische Sicherheit.

Sprache: Englisch

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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