Dienstag, 24.02.2026
um 19:00 Uhr




Moderation: Cathrin Kahlweit

»Die Ukraine war – und ist zum Teil noch immer – ein blinder Fleck im mentalen Kartenwerk der Deutschen«, so der Münchner Historiker Martin Schulze Wessel. In seiner meisterhaften Darstellung ruft er in Erinnerung, wie eng die deutsche und die ukrainische Geschichte im 20. Jahrhundert miteinander verflochten ist; seine Analyse ist die erste Geschichte der deutsch-ukrainischen Beziehungen überhaupt (C.H.Beck). Wir erleben Martin Schulze Wessel im Gespräch mit einem der profiliertesten Kenner Osteuropas – Karl Schlögel, der 2025 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt wurde.

EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
STREAM-TICKETS: EURO 8.-
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus

Foto: Martin Schulze Wessel © Historisches Kolleg, Stefan Obermeier

Foyer-Bar ab 18 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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