3. Kreuzgangkonzert 2025 - Württ. Kammerorchester Heilbronn
Getragen von der Inspiration und Leidenschaft seiner Mitglieder, steht der Name
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn (WKO) für einen ebenso energetischen wie
feinsinnigen Musizierstil. Zusammen mit der von vielen Solisten hochgeschätzten Kompetenz
des einfühlsamen Begleitens bildet dies das künstlerische Fundament für die imposante
internationale Erfolgsgeschichte des Orchesters.
Die Liste internationaler Gastsolisten verzeichnet in jüngerer Zeit u.a. die Namen von Julia
Fischer, Gautier Capuçon, Sabine Meyer, Frank Peter Zimmermann, Herbert Schuch, Johannes
Moser, Sharon Kam, Daniel Müller-Schott, Asya Fateyeva, Alisa Weilerstein, Isabelle van Keulen,
Lena Neudauer, Arabella Steinbacher, Emmanuel Tjeknavorian, Bomsori Kim, Michael
Barenboim und Daniel Ottensamer.
Das WKO ist das Lebenswerk von Jörg Faerber. Er gründete das Orchester und führte es zu
internationalem Renommee. Auf Faerber und seine visionäre Arbeit folgte im Jahr 2002 der armenisch-stämmige Dirigent
Ruben Gazarian. Mit ihm vollzog sich eine deutliche Erweiterung des Repertoires. Diese Linie wurde von Case Scaglione, Chefdirigent von 2018 bis 2024, konsequent weiterverfolgt. Seit Herbst 2024 hat das WKO mit Katrin Kirsch eine neue geschäftsführende Intendantin und mit
dem Esten Risto Joost eine neue musikalische Leitung.
Es ist eine Lust, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn zuzuhören. (...) die überzeugenden Grundmerkmale dieses Ensembles: ein agiles Musizieren, das Esprit mit klaren, fasslichen Konturen und obendrein einem für ein Kammerorchester in dieser Intensität nicht selbstverständlichen warmen Klang kombiniert.
Süddeutsche Zeitung
Besetzung:
18 Mitglieder des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn
Solist Jonas Palm (Violoncello)
Programm:
Wolfgang Amadeus Mozart - Serenata notturna D-Dur KV 239 für zwei kleine Orchester und Pauken
Carl Philipp Emanuel Bach - Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo A-Dur Wq. 172, Leitung und Violoncello: Jonas Palm
Pause
Peter I. Tschaikowsky -Serenade für Streichorchester C-Dur op. 48
Programmänderungen vorbehalten.
Bildrechte: Nikolai Lund
Bitte beachten Sie beim Buchen Ihres Tickets:
Sitzplätze im Kreuzgang: nummeriert, überdacht, mit Sicht zum Orchester
Sitzplätze im Kreuzgarten: freie Platzwahl, nicht überdacht, stark eingeschränkte Sicht zum Orchester
Bitte beachten Sie, dass es im Kreuzgang/Kreuzgarten auch im Sommer kühl sein oder werden kann. Nur bei vorhersehbarer extrem schlechter Witterung wird das Konzert evtl. in die Klosterkirche verlegt. Bitte sorgen Sie entsprechend vor.
Einlass ab 19 Uhr