Earthquake – Matouš Zukal, Klavier
2025 war für Matouš Zukal ein besonderes Jahr: Der tschechische Pianist gewann sowohl den Concours international de piano d’Île-de-France als auch den Wettbewerb der Martha-Debelli-Stiftung. Damit setzte er eine Reihe internationaler Wettbewerbserfolge fort, zu denen auch der 2. Preis sowie zwei Sonderpreise beim renommierten Klavierwettbewerb „Prager Frühling“ 2021 zählen.
Seine Konzerttätigkeit führt ihn regelmäßig auf renommierte Bühnen und zu Festivals wie Prager Frühling, Smetanas Litomyšl und Dvořákova Praha. Neben seinen solistischen Auftritten widmet sich Zukal intensiv der Kammermusik und arbeitete bereits mit Künstlern wie Sir András Schiff, Daniil Trifonov, Francesco Piemontesi und Leif Ove Andsnes zusammen.
Seine Ausbildung führte ihn vom Prager Konservatorium an die Akademie der musischen Künste in Prag, wo er derzeit promoviert. Parallel absolviert er ein Masterstudium bei Markus Schirmer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
Programm:
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate für Klavier Nr. 21 C-Dur op. 53 „Waldstein“
Lera Auerbach (1973)
Präludien op. 41 (Auswahl)
Leoš Janáček (1854–1928)
In den Nebeln
César Franck (1822–1890)
Präludium, Choral und Fuge FWV 21