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Zu viel, zu wenig. Zu heiß, zu kalt. Zu laut, zu leise. Zu rechts, zu links - Zu EXTREM?!
Extreme prägen unsere Gegenwart. Sie können Enge oder Stillstand erzeugen, gleichzeitig aber auch zu Ekstase und Explosion führen.
Wie bewegen wir uns im ständigen Spannungsfeld zwischen Extremen?
Welche Extreme beschäftigen uns und wie fühlen sie sich jeweils an? Welche tun uns gut und welche machen uns Sorgen?
Mit diesen und weiteren Fragen hat sich ein Ensemble aus 15 jungen Erwachsenen in einem dreimonatigen Projekt auseinandergesetzt. Das Ergebnis der bewegungstheatralen Recherche wird in dieser Werkschau präsentiert

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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