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Mehr als zehn Jahre ist es her, seit sie sich das letzte Mal begegnet sind: Eine Frau und ein Mann, die einmal ein Paar waren und zusammen ein Kind hatten. Jetzt treffen sie an dem Ort aufeinander, wo ihr Kind begraben liegt. Auf dem Friedhof wurde der Boden verseucht und die Toten sollen umgebettet werden. Während die beiden auf den Friedhofsverwalter warten, stehen sie sich lange Zeit gegenüber. Wie lebt jeder mit seinem Schmerz? Was führen die beiden für ein Leben?

Nach dem großen Erfolg der Inszenierung des Stückes „Judas“ der niederländischen Dramatikerin Lot Vekemans in Kirchen der StädteRegion Aachen, setzt das Grenzlandtheater gemeinsam mit Chören der Region das emotionsgeladene Stück über Trauer und Verlust, Erinnerung, Liebe in Kirchen in Szene.

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