Donnerstag, 21.05.2026
um 19:00 Uhr




Moderation: Alice Bota (Die Zeit)
Lesung: Katja Amberger

Nach Ausbruch des Angriffskrieges auf die Ukraine musste Irina Scherbakowa, Friedensnobelpreisträgerin und Gründerin der Menschenrechtsorganisation »Memorial«, in kürzester Zeit ihre Heimat verlassen; im deutschen Exil führt sie heute ihre Arbeit als Aktivistin und Schriftstellerin (»Die Hände meines Vaters« u.a.) fort. Ein altes Leben lässt sich nicht in zwei Koffer packen, stellt sie klar – was bleibt, ist die Erinnerung: Als autobiografisches Sachbuch versammelt »Der Schlüssel würde noch passen« (Droemer) Erlebtes, Szenen und Schilderungen aus Moskau vor Putins Autokratie, während der kurzen 1990er-Jahren der »Perestroika«. Es ist der eindrucksvolle Rückblick einer Zeitzeugin, ein Bericht »über eine verpasste Chance und die Lehren für die Gegenwart« (Die Zeit).

EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
STREAM-TICKETS: EURO 8.-

Veranstalter: Stiftung Literaturhaus

{Foto: Irina Scherbakowa © Doro Zinn}

Foyer-Bar ab 18 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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