Mittwoch, 29.07.2026
um 20:00 Uhr




Der bekannte Vers, der oft mit den Ereignissen der Französischen Revolution in Verbindung gebracht wird, stammt von Friedrich Hölderlin, der sich ab 1807 bereits in die Einsamkeit „seines“ Tübinger Turmes zu begeben hatte.
Nur wenige Jahre darauf wird Kaspar Hauser mit Gewalt in seinen „Turm“ eingesperrt. Was bedeutet die Aussage für unsere Zeit? Die Gaben des Königlichen, die heute jeder in sich trägt, wollen neu entdeckt und sozial wirksam gemacht werden, statt sich in die Einsamkeiten „virtueller Türme“ zurückzuziehen.
Denn unsere Zeit macht uns alle Kaspar Hauser ähnlich. Was können wir von ihm lernen?

Einlass ab 19 Uhr

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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