Man kann sich kaum einen engagierteren Fürsprecher für vernachlässigte und selten gespielte Komponisten vorstellen als den Pianisten Oliver Triendl. Sein unermüdlicher Einsatz – vornehmlich für romantische und zeitgenössische Musik – spiegelt sich in mehr als 150 CD-Einspielungen. Der Umfang seines Repertoires ist wohl einzigartig und umfasst etwa 100 Klavierkonzerte sowie Hunderte von kammermusikalischen Stücken.
Viele davon hat er erstmals auf die Bühne gebracht bzw. auf Tonträger dokumentiert. 2025 wurde er sowohl mit dem Special Achievement Award des ICMA als auch mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet.
Die Lust am Unbekannten und sein unaufhörliches Forschen zeichnen Wen-Sinn Yang als einen der vielseitigsten Cellisten der Gegenwart aus. Neben seinem Wirken als international geschätzter Solist unter Dirigenten wie Sir Colin Davis, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Shiao-Chia Lü, Grzegorz Nowak, Daniel Klajner, Yukata Sado oder Michael Hofstetter und mit Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Shanghai Symphony, dem NHK Tokyo, dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Russischen Staatsorchester Moskau, ist Wen-Sinn Yang auch ein begehrter Kammermusikpartner.

Zoltán Kodály: Sonate für Cello und Klavier op. 4
Mátyás György Seiber: Fantasie für Cello und Klavier
Tibor Harsányi: Rhapsodie
C. Franck: Sonate in A-Dur für Cello und Klavier

Fotos: Julien Bourgeois, wildundleise

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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