Lebendig, unerwartet und überraschend – ein außergewöhnlicher Konzertabend und eine spannende musikalische Reise fernab gängiger Orgelklischees!
Eine spannende musikalische Reise durch unterschiedliche Zeiten und Stile
Volker Jaekel: Orgel,
Portativ (tragbare, mittelalterliche Orgel)
Gert Anklam: Saxophone, Sheng
(chinesische Mundorgel)
Die Berliner Musiker spannen in ihrem Programm einen weiten durch die Zeiten von Alter Musik bis zum Jazz und verbinden dabei auf eindrucksvolle Weise ihre vielfältigen musikalischen Einflüsse. Zu hören sind ungewöhnliche Bearbeitungen alter Choräle, eigene Kompositionen, geprägt von der Zusammenarbeit mit Musikern unterschiedlicher Kulturen, orchestrale Klanglandschaften auf der Orgel sowie mitreißende Improvisationen.
Im Konzert spielen sie zudem zwei kleine und seltene Orgelinstrumente: die chinesische Mundorgel Sheng und das mittelalterliche Portativ.
Ihr Repertoire umfasst Bearbeitungen von Werken von Johann Sebastian Bach, Edvard Grieg, Felix Mendelssohn Bartholdy, Giovanni Pierluigi da Palestrina, Steve Lacy, Astor Piazzolla und weiteren Komponisten.
Das kurzweilige und unterhaltsame Konzert wird persönlich moderiert durch die beiden Berliner Musiker. Lebendig, unerwartet und überraschend – ein außergewöhnlicher Konzertabend und eine spannende musikalische Reise fernab gängiger Orgelklischees!
„Eine traumhafte Verschmelzung von Orgelklang und Saxophon, jenseits gängiger Klischees, eine musikalische Reise durch die Welt zu sich selbst.“