Performance

Friends with benefits, situationships, offene Beziehung. Es gibt schier unendliche Möglichkeiten zwischenmenschliche Beziehungen zu gestalten. Und doch existieren klar definierte gesellschaftliche Ansprüche an Freundinnenschaften und „romantische“ Beziehungen. Die Grenzen sind klar abgesteckt. Grenzenlose Freiheit vs. starre Normvorstellungen. Wo verschwimmen gesellschaftlich definierte Grenzen und welche Ansprüche haben wir selbst an unsere Beziehungen? Kann Freundschaft genauso erfüllend sein wie romantische Beziehungen? Wo hört sie auf und wo fängt Liebe an? Was dürfen und können Freundschaften uns geben? Und wieso scheint romantische Liebe mehr wert zu sein als freundschaftliche? Als Kollektiv [re]constructing_bab€s versuchen Lea Sprenger und Rebecca Seethaler diese Grenzen auszuloten, patriarchale Rollenbilder aufzuweichen, Erwartungen an Freundinnenschaften und Beziehungen zu reflektieren und hinterfragen.

Regie/Mitwirkende: Rebecca Seethaler, Lea Sprenger

Foto: Seethaler/Sprenger

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

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