Mit „Maybe wildness“ präsentiert der BAtanz der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt an einen Abend sechs choreografische Werken, die den Wanderungen, Abweichungen und dem Puls der nächsten Generation von Tanzkünstler*innen gewidmet sind. Ob sanft, unbekannt, anders oder wild in enger Zusammenarbeit mit den Gastchoreograf*innen Yossi Berg & Oded Graf, Sade Mamedova und Lucyna Zwolińska haben die Studierenden drei neue Werke geschaffen. Außerdem zeigen sie drei neu zusammengestellte Werke: Konzepte und Materialien aus „The Second Detail“ von Honorarprofessor William Forsythe, „Almost Angels“ von Heidi Vierthaler und „Matsutake“ von Regisseur Prof. Damian Gmür.

Gespräch im Anschluss

Eventdaten bereitgestellt von: Reservix

Das könnte auch interessant sein

Bananz - Live
Wildes Europa - Naturschätze vor der Haustür
AN DAS WILDE GLAUBEN
AN DAS WILDE GLAUBEN