Ist es nicht schade?

Dieses innovative Theaterformat verbindet skulpturale Objekte, die menschliche Figur, zeitgenössischen Tanz und eine originelle Klanglandschaft. Die menschenähnlichen Figuren der Skulpturen interagieren mit den physischen Darstellern, werfen Fragen auf und bieten vielfältige Interpretationen der Menschheit. Durch eine Reihe von Monologen und Sprachnachrichten, die sich ständig wiederholen, entsteht eine Erzählung, die die Grenzen zwischen Realität und Geständnis verwischt.


Die Arbeit befasst sich mit den Auswirkungen der Digitalisierung nahezu der gesamten menschlichen Kommunikation auf unser Verständnis von Beziehungen und Realität.

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