Katharina Maschmeyer & Nils Pollheide BLACK DOG GROOVE SOCIETY
Katharina Maschmeyer – Tenor Saxophon
Nils Pollheide – Gitarre
Dirk Schaadt – Hammond Orgel
Hardy Fischötter – Schlagzeug
„Eine Hammond-Orgel klingt einfach immer megacool und irgendwie auch nach guter Laune“, schreibt Musikjournalist Lothar Trampert – und tatsächlich kommt man schon bei den ersten Takten von „Dog Dance“, dem aktuellen Album der Black Dog Groove Society, nicht um ein breites Grinsen herum. Mit seinem zweiten Studioalbum liefert das etablierte Quartett ein pulsierendes Gesamtkunstwerk ab. Die Band verbindet die Tradition des klassischen Hammond-Jazz mit modernen Funk- und Soul-Elementen zu einem kraftvollen Sound.
Im Zusammenspiel von Saxophon, Gitarre, Orgel und Schlagzeug entsteht eine Klangsprache, die gleichermaßen anspruchsvoll wie zugänglich ist, absolut zeitlos wirkt und vor Energie strotzt. Dass dieser mitreißende Sound auf tiefem musikalischem Verständnis basiert, unterstreicht Jacek Brun (jazz-fun.de): „Black Dog Groove Society beweist eindrucksvoll, dass Groove und musikalische Tiefe keine Gegensätze sind […] Man spürt, wie aufmerksam die Musiker aufeinander reagieren und wie viel Vertrauen in diesem Zusammenspiel steckt. Jeder Titel entwickelt sich mit Offenheit, Kreativität und spürbarer Leidenschaft.“ Mit diesem hochenergetischen Groove reiht sich die Formation laut dem Fachmagazin JAZZTHETIK nahtlos in die Riege internationaler Spitzen-Acts des Genres ein.
Den kreativen Kern bildet das perfekt eingespielte Duo Katharina Maschmeyer und Nils Pollheide, deren früheres KA MA Quartet bereits die Bestenliste der ZEIT eroberte.
Gemeinsam mit dem Kölner Organisten Dirk Schaadt und dem profilierten Schlagzeuger Hardy Fischötter (u. a. Larry Carlton, Susan Weinert) formieren sie sich zu einem hochkarätigen Quartett. Ihre druckvollen Eigenkompositionen wirken nie verkopft, sondern überzeugen durch pure Spielfreude. Auch live garantiert dieser organische Sound eine packende Atmosphäre, die das Publikum sofort in einen kollektiven Groove versetzt.
Presseechos:
• „Besonders bemerkenswert ist die natürliche Verbindung von Groove und
musikalischer Substanz. Dog Dance lädt durchaus zum Mitwippen oder sogar zum
Tanzen ein, eröffnet aber ebenso ein intensives Hörerlebnis für alle, die sich auf die
vielen Details der Arrangements und Improvisationen einlassen möchten.“ – Jacek
Brun, jazz-fun.de
• „Tight und groovy ist die Einspielung, weil hier alles sitzt, ob Straight ahead, Shuffle
oder Swing [...] Die Black Dog Groove Society reiht sich nahtlos in die lange Liste
von Künstlern wie Mo'Blow, dem Matti Klein Soul Trio, BAM oder Simon Oslender
ein.“ – Andreas Ebert, JAZZTHETIK
• „Diese Band swingt und pulsiert, vor allem Dank des unglaublichen Drives von
Hardy Fischötter, absolut zeitlos, mit unglaublicher Energie. [...] Nils Pollheide und
Katharina Maschmeyer harmonieren perfekt.“ – Lothar Trampert, guitarplayer.com
• „Geheimtipp / Klangtipp: Eine treibende Fusion aus Funk, Jazz und Soul. Das
Quartett wandelt auf den Spuren von Größen wie Joshua Redman, Larry Carlton
oder Larry Goldings und touchiert den Stil des US-Labels Blue Note.“ – Claus Dick,
Stereoplay
Einlass eine Stunde vor Beginn