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Sonntag, 11.10.2026
um 18:00 Uhr




Dass Johann Sebastian Bach bravourös nach “italienischem Gusto” zu komponieren verstand, zeigt sich nicht nur in dem bekannten Konzert, dass diesen Beinamen trägt, sondern in vielen Werken des Thomaskantors.
War Italien das gelobte Land für Musiker im 18. Jahrhundert, so ist allerdings bemerkenswert, dass Bach selbst nie einen Fuß nach Italien setzte. Mit den neuesten musikalischen Entwicklungen machte sich Bach vor allem durch das Notenstudium exemplarischer Werke vertraut.
“Bachs Italien” geht diesen Spuren nach und zeichnet ein Panorama der Klangwelt Italiens, aus der Bach auf mannigfache Weise Inspiration beziehen sollte.

Mitwirkende
Sarah Hayashi, Sopran
Gergely Bodoky, Traversflöte
Akademie für Alte Musik Berlin
Georg Kallweit, Konzertmeister

Programm
Johann Sebastian Bach
Concerto “nach italienischem Gusto” BWV 971 (Fassung für Streicher)

Francesco Bartolomeo Conti
Kantate „Languet anima mea“

Antonio Vivaldi
Concerto für Flauto traverso, Streicher und Basso continuo a-Moll RV 440

Giovanni Battista Pergolesi
Rezitativ “Nel chiuso centro” und Arie “Euridice, e dove sei?” aus der Kantate “Orfeo” P. 115

Francesco Bartolomeo Conti
Sinfonia A-Dur

Johann Sebastian Bach
Kantate „Non sa che sia dolore“ BWV 209

Änderungen vorbehalten.

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